JOHANN-NEPOMUK-VON-KURZ-SCHULE INGOLSTADT

Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

K-Schule Ingolstadt

Aktuelles Schulschließung

 

Schwierige Zeiten fordern uns als Schulfamilie und Sie zu Hause heraus!
Doch sicher kommen bald auch wieder schönere Zeiten - gemeinsam in der Schule und HPT!

 

Hinweise zu den NOTFALLGRUPPEN ganz unten!!

 

Für alle Fragen rund um die Schließung, bitte die Seite vom Kultusministerium nutzen:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6903/faq-zur-einstellung-des-unterrichtsbetriebs-an-bayerns-schulen.html

 

Verlängerung der Schulschließung bis Mai 2020!

 

Aktuelle Information:    BITTE FÜR ALLE INFORMATIONEN NACH UNTEN DURCHSCROLLEN!


Die Bayerische Staatsregierung hat entschieden, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Untericht und Kultus ergangen, die für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird demnächst auf der Internetseite des Bayerischen Kultusminsteriums veröffentlicht.

Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung ab Montag, 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt.
Solange Schulveranstaltungen eingestellt sind, werden auch keine Schülerpraktika bzw. Betriebspraktika von Schülerinnen und Schülern gefordert.

Die Schulschließung bezieht sich auch auf unsere SVE-Gruppe und den offenen Ganztag.
 
Auch die Heilpädagogische Tagesstätte muss ihren Betrieb einstellen!
 
Entsprechend wird die Schülerbeförderung eingestellt. Für die Dauer der Schulschließung werden keine Kleinbusse fahren.

Die getroffenen Maßnahmen dienen der Verlangsamung des Infektionsgeschehens in Bayern und zum Schutz gefährdeter Gruppen. Dadurch werden infektionsrelevante Kontakte für insgesamt fünf Wochen unterbunden. Es soll erreicht werden, dass sich die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamt.
 
Damit diese Zielsetzung nicht konterkariert wird, wird um besonnenes Verhalten auch im Privatbereich gebeten. Soziale Kontakte sollten nach Möglichkeit auf ein Minimum reduziert werden.


Infos Kultusministerium
Infos Sozialminsterium

Infos Gesundheitsministerium

 

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Für die Eltern, die wegen der Betreuung ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt Folgendes:

Ist das Kind selbst erkrankt, kann ein Anspruch nach Krankenversicherungsrecht auf Kinderkrankengeld unter den Voraussetzungen des § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch bestehen. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht dann ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Ar-beit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen sollten sich die Eltern an die Krankenversicherung wenden.

Ist das Kind gesund und können die Eltern nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, muss der Arbeitgeber umgehend darüber informiert werden. Es sollte eine einvernehmliche Lösung gefunden werden (Urlaub, Abbau von Überstunden, Homeoffice, vorübergehende Reduzierung der Arbeitszeit, Änderung der Arbeitszeitverteilung).

Unter Umständen könnte sich ein Anspruch auf Lohnfortzahlung aus der Vorschrift des § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ergeben. Darin ist geregelt, dass Arbeitnehmer ihren Lohn weiter beziehen, wenn sie für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch „ein in ihrer Person liegendes unverschuldetes Leistungshindernis“ ausfallen. Diese Regelung kann aber im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen sein, was in der Praxis oft der Fall ist.

Deshalb ist es auf jeden Fall wichtig, dass die betroffenen Eltern das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen und gemeinsam klären, welche Lösung für alle Beteiligten am besten ist.

 

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INFORMATIONEN ZUR NOTFALLBETREUUNG immer aktuell unter der Seite vom Kultusministerium:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6903/faq-zur-einstellung-desunterrichtsbetriebs-an-bayerns-schulen.html#informationen-notfallbetreuung


Hinweise zur Notfallbetreuung vom Staatsministerium für Gesundheit und Pflege:
https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/faq-coronavirus-betreuung.php


Die Notbetreuung wird nur für die Kinder angeboten, die alle Bedingungen erfüllen.


Bitte melden Sie sich umgehend bei der HPT-Leitung oder der Schulleitung, wenn Sie hier die Versorgung in einer Notfallgruppe benötigen und den entsprechenden Anspruch haben.

harald(dot)christmann(at)jnvk(dot)de (Harald Christmann)

barbara(dot)martens(at)k-schule-in(dot)de (Veronika Schmid)

 

 

Stand 19.4.2020 - https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6945/faq-zum-unterrichtsbetrieb-an-bayerns-schulen.html#informationen-zuhause

Wo finde ich grundlegende Informationen zur Notbetreuung in Schulen und Kitas?

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat im Einvernehmen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten die Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie mit einer Bekanntmachung vom 16.04.2020, Az. 51b-G8000-2020/122-216 verlängert. Dort finden Sie unter Punkt 3 grundsätzliche Hinweise zur Notbetreuung in Schulen und Kitas, das dazugehörige Formblatt hier. Weitere Informationen zur Notbetreuung werden zudem auf der Homepage des Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege angeboten.

Wird die Notbetreuung trotz der Ausgangsbeschränkung weiter angeboten?

Ja. Bedingung ist weiterhin, dass die Voraussetzungen für eine Teilnahme (siehe FAQ „Für welche Schüler wird ein Betreuungsangebot eingerichtet?“) erfüllt sind.

 

Für welche Schüler wird ein Betreuungsangebot eingerichtet? (akt. 25.04.2020, 14:30 Uhr)

Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den Schulschließungen erreicht werden soll, unterlaufen. Deshalb wird ausschließlich eine Notbetreuung an den Schulen eingerichtet für Schülerinnen und Schüler

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen und der Grundstufe von Förderschulen sowie
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen,
  • höherer Jahrgangsstufen, deren Behinderung oder entsprechende Beeinträchtigung eine ganztägige Aufsicht und Betreuung erfordert,

sofern deren Erziehungsberechtigte im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. Hierzu zählen insbesondere die folgenden Einrichtungen:

  • Gesundheitsversorgung (z.B. Krankenhäuser, (Zahn-) Arztpraxen, Apotheken, Gesundheitsämter, Rettungsdienst einschließlich Luftrettung, zudem alle Beschäftigten, die der Aufrechterhaltung des Betriebs dienen - wie etwa auch das Reinigungspersonal und die Klinikküche),
  • Pflege (z.B. Altenpflege, Behindertenhilfe, Frauenunterstützungssystem (Frauenhäuser, Fachberatungsstellen/Notrufe, Interventionsstellen))
  • Kinder- und Jugendhilfe (inklusiv Notbetreuung in Kitas),
  • Seelsorge in den Religionsgemeinschaften,
  • Einrichtungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr und Katastrophenschutz) und der Bundeswehr,
  • Einrichtungen der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung),
  • Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf),
  • Versorgung mit Drogerieprodukten,
  • Personen- und Güterverkehr (z. B. Fernverkehr, Piloten, Fluglotsen), Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation),
  • Banken und Sparkassen (insbesondere zur Sicherstellung der Bargeldversorgung und der Liquidität von Unternehmen), Steuerberatung,
  • zentrale Stellen von Staat, Justiz (auch Rechtsberatung und -vertretung sowie die Notariate) und Verwaltung sowie
  • Schulen (Notbetreuung und Unterricht).

Bitte beachten Sie: Die Notbetreuung kann ab Montag, 27.04.2020 auch dann in Anspruch genommen werden, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter des Kindes im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist oder als Schülerin oder Schüler am Unterricht der Abschlussklassen ab 27. April teilnimmt;
  • im Falle von Alleinerziehenden der oder die Alleinerziehende erwerbstätig ist (im oder außerhalb des Bereichs der kritischen Infrastruktur).

    Erforderlich ist, dass der Erziehungsberechtigte aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist und das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

 


Was bedeutet „alleinerziehend“ im Sinne der Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums?

Alleinerziehend im Sinne der Allgemeinverfügung ist ein Elternteil, wenn das Kind mit ihm oder ihr in einem Haushalt wohnt und in diesem Haushalt keine weitere volljährige Person wohnt, die als Betreuungsperson dienen kann. Die Zugehörigkeit zum Haushalt ist anzunehmen, wenn das Kind bzw. die volljährige Person in der Wohnung mit Haupt- oder Nebenwohnsitz gemeldet sind.

Wie viele Stunden täglich umfasst die Notbetreuung?

Die Notbetreuung erstreckt sich auf den Zeitraum der regulären Unterrichtszeit der zu betreuenden Schülerinnen und Schüler. In den Fällen, in denen diese regelmäßig an der offenen Ganztagsbetreuung oder der Mittagsbetreuung teilnehmen, wird diese weiterhin von der Schule sichergestellt.

Die Einteilung der Schülerinnen und Schüler in Gruppen erfolgt durch die jeweilige Schule.