JOHANN-NEPOMUK-VON-KURZ-SCHULE INGOLSTADT

Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung

K-Schule Ingolstadt

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Das NEUESTE

Elternbrief - 27.3.2020

2.Elternbrief vom 27.3.2020

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Notfallgruppen - Sonderregelung

Notfallgruppen - Aktueller Stand siehe Startseite und Links zum KM

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6901/unterricht-an-bayerischen-schulen-wird-eingestellt.html

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Schulschließung in ganz Bayern - auch HPT / OGTS geschlossen

Unsere Schule / HPT / OGTS ist ab Montag, 16.3. geschlossen!

 

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Allgemeinverfügung - Corona

Schüler aus Risikogebieten MÜSSEN nach der Rückkehr 14 Tage zu Hause bleiben!!!
Die Eltern sind hier in der Verantwortung - Schulen, HPT, SVE darf diese Kinder nicht mehr betreuen!
Klicken für ausführliche Informationen

https://www.bayern.de/bayerisches-gesundheitsministerium-erlaesst-coronavirus-allgemeinverfuegung-zum-besuch-von-schulen-und-kindertagesstaetten-fuer-reise-rueckkehrer-aus-risikogebieten-wie-suedtirol/

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Masern

Masern und Impfpflicht:
Infos des Bundesministeriums rund um das Thema "Impfen und Masern"


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Aktuelles Schulschließung

Schwierige Zeiten fordern uns als Schulfamilie und Sie zu Hause heraus!
Doch sicher kommen bald auch wieder schönere Zeiten - gemeinsam in der Schule und HPT!

 

Hinweise zu den NOTFALLGRUPPEN ganz unten!!

 

Für alle Fragen rund um die Schließung, bitte die Seite vom Kultusministerium nutzen:

https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6903/faq-zur-einstellung-des-unterrichtsbetriebs-an-bayerns-schulen.html

 

Aktuelle Information:    BITTE FÜR ALLE INFORMATIONEN NACH UNTEN DURCHSCROLLEN!


Die Bayerische Staatsregierung hat entschieden, jegliche Schulveranstaltung und damit den Unterrichtsbetrieb an den Schulen bis einschließlich der Osterferien einzustellen. Hierzu ist eine Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Untericht und Kultus ergangen, die für alle Schulen in Bayern gilt. Diese wird demnächst auf der Internetseite des Bayerischen Kultusminsteriums veröffentlicht.

Aus der Allgemeinverfügung ergibt sich, dass Schülerinnen und Schüler dem Unterricht und jeglicher sonstigen schulischen Veranstaltung ab Montag, 16.03.2020 bis einschließlich Sonntag, 19.04.2020 (Ende der Osterferien) fernbleiben müssen; die Nichtteilnahme am Unterricht ist damit entschuldigt.
Solange Schulveranstaltungen eingestellt sind, werden auch keine Schülerpraktika bzw. Betriebspraktika von Schülerinnen und Schülern gefordert.

Die Schulschließung bezieht sich auch auf unsere SVE-Gruppe und den offenen Ganztag.
 
Auch die Heilpädagogische Tagesstätte muss ihren Betrieb einstellen!
 
Entsprechend wird die Schülerbeförderung eingestellt. Für die Dauer der Schulschließung werden keine Kleinbusse fahren.

Die getroffenen Maßnahmen dienen der Verlangsamung des Infektionsgeschehens in Bayern und zum Schutz gefährdeter Gruppen. Dadurch werden infektionsrelevante Kontakte für insgesamt fünf Wochen unterbunden. Es soll erreicht werden, dass sich die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamt.
 
Damit diese Zielsetzung nicht konterkariert wird, wird um besonnenes Verhalten auch im Privatbereich gebeten. Soziale Kontakte sollten nach Möglichkeit auf ein Minimum reduziert werden.

Infos zur Schulschließung

Weitere Informationen vom bayerischen Kultusministerium sowie der beiden weiteren Ministerien erhalten Sie unter folgenden Links:

Infos Kultusministerium
Infos Sozialminsterium

Infos Gesundheitsministerium

 

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Für die Eltern, die wegen der Betreuung ihres Kindes nicht zur Arbeit erscheinen können, gilt Folgendes:

Ist das Kind selbst erkrankt, kann ein Anspruch nach Krankenversicherungsrecht auf Kinderkrankengeld unter den Voraussetzungen des § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch bestehen. Für die Dauer des Bezugs von Kinderkrankengeld – für jedes Kind bis zu 10 Arbeitstagen, bei Alleinerziehenden bis zu 20 Arbeitstagen im Jahr – besteht dann ein Anspruch auf unbezahlte Freistellung von der Ar-beit gegen den Arbeitgeber. Für Fragen sollten sich die Eltern an die Krankenversicherung wenden.

Ist das Kind gesund und können die Eltern nicht zur Arbeit erscheinen, weil sie keine andere Betreuungsmöglichkeit haben, muss der Arbeitgeber umgehend darüber informiert werden. Es sollte eine einvernehmliche Lösung gefunden werden (Urlaub, Abbau von Überstunden, Homeoffice, vorübergehende Reduzierung der Arbeitszeit, Änderung der Arbeitszeitverteilung).

Unter Umständen könnte sich ein Anspruch auf Lohnfortzahlung aus der Vorschrift des § 616 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) ergeben. Darin ist geregelt, dass Arbeitnehmer ihren Lohn weiter beziehen, wenn sie für eine verhältnismäßig nicht erhebliche Zeit durch „ein in ihrer Person liegendes unverschuldetes Leistungshindernis“ ausfallen. Diese Regelung kann aber im Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausgeschlossen sein, was in der Praxis oft der Fall ist.

Deshalb ist es auf jeden Fall wichtig, dass die betroffenen Eltern das Gespräch mit dem Arbeitgeber suchen und gemeinsam klären, welche Lösung für alle Beteiligten am besten ist.

 

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Notfallgruppen

ERgänzung vom 19.3.2020 - Erweiterung der kritischen Infrastruktur

Erkärung der Eltern:


Ich bin in einem Bereich der kritischen
Infrastruktur tätig (Anm.: Zu den Bereichen der kritischen Infrastruktur zählen insbesondere alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder-und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung (von der Produktion bis zum Verkauf), des Personen- und Güterverkehrs, der Medien (insbesondere Nachrichten- und Informationswesen sowie Risiko- und Krisenkommunikation) und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.):

 

 

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Für die Zeit der Schließung wird eine Notfallbetreuung stattfinden für Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte bzw. Schulkinder der Jgst. 1 – 6 deren  Eltern im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten.

  • Beide Erziehungsberechtigte sind in Bereichen der kritischen Infrastruktur beschäftigt.
  • Alleinerziehende arbeiten in Bereichen der kritischen Infrastruktur.
  • Eine Betreuung des Kindes ist auf andere Art nicht möglich.
  • Das Kind weist keine Krankheitssymptome des Coronavirus auf.
  • Das Kind steht nicht im Kontakt zu infizierten Personen.
  • Das Kind hat sich in den letzten 14 Tagen nicht in einem Risikogebiet aufgehalten.

Die Notbetreuung wird nur für die Kinder angeboten, die alle Bedingungen erfüllen.
Hier der notwendige Antrag!

Bitte melden Sie sich umgehend bei der HPT-Leitung oder der Schulleitung, wenn Sie hier die Versorgung in einer Notfallgruppe benötigen und den entsprechenden Anspruch haben.

harald(dot)christmann(at)jnvk(dot)de (Harald Christmann)

barbara(dot)martens(at)k-schule-in(dot)de (Veronika Schmid)

 

Ergänzung vom 19.3.2020 zur Notfallbetreuung: